Bremshebel: Die Bremse fest im Griff

In den alten "Don Camillo und Peppone"-Filmen kann man sehen, wie in früheren Zeiten das schwierige Thema "Umwandlung von Geschwindigkeitsenergie in Wärmeenergie", laienhaft auch als Bremsen bezeichnet, gehandhabt wurde. Dort bremsen Peppones Genossen, indem sie schlicht vom Sattel nach hinten gleiten und das Hinterrad zwischen die Beine nehmen.

Das wirkt männlich und zugleich elegant – ein typisches Beispiel jener mediterranen Eleganz, die der Germane nur ehrlich bewundern kann, denn ihm wäre im selben Fall nichts anderes eingefallen, als gegen die nächste deutsche Eiche zu steuern. Vermutlich waren es Fragen der Bevölkerungsentwicklung, die schließlich selbst in Italien zum Einbau üblicher Bremsen führten, womit dann auch der Bremshebel in das Blickfeld rückt oder genauer in die Hand genommen werden muss. Für motorisierte Zweiradler, die ihre Maschine in die Waagerechte gelegt haben, bietet louis.de Bremshebel aus Aluminium, die im Gesenkschmiedeverfahren hergestellt wurden.

Wer den Nippon-Vierzylinder durch Wadenkraft ersetzt, wird bei fa-technik.de, raddiscount.de oder actionsports.de fündig. Hier bekommt der Zweiradbastler alles, um seine Maschine aufzupeppen oder Spuren des letzten Sturzes auszumerzen. Bei fahrradteile.cc finden sich für die Gramm-Einsparer Bremshebel aus Carbon, mit interner Kabelführung und passend zum Zeitfahrlenker. Problematisch ist, dass dann wirklich keine Ausrede mehr bleibt, wenn man als Letzter durchs Ziel hechelt.

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