Wenn sich der Nachwuchs ankündigt wollen viele Dinge bedacht sein, bevor das Baby kommt. Ist es erst einmal da, ist es zu spät mit der Anschaffung von Babyzubehör zu beginnen. Gut, dass sich über Ultraschalluntersuchungen schon zuvor das Geschlecht ermitteln lässt. Denn geschlechtsneutrales Babyzubehör umfasst nur die wenigsten Dinge. Bei der Farbwahl kann dann also nichts mehr schief gehen. Rosa für Mädchen und hellblau für Jungen, so will es das ungeschriebene Gesetz. An was muss dabei nicht alles gedacht werden.

Foto: Diego López
Vom Bettchen über den Schnuller bis hin zu Sabberlätzchen und Fläschchen reicht der Anschaffungsbedarf. Babygerechte Spielsachen wie Rasseln und Spieluhr dürfen selbstverständlich auch in keinem Kinderzimmer fehlen. Babyzubehör ist in Fachgeschäften für Babyausstattung erhältlich sowie unter http://www.baby-walz oder unter http://www.babybutt.de. Dort findet man auch Strampler und Windeln und alles was ein Baby so braucht.
Leider kann sich das Baby gegen diese Diskriminierung, die im Begriff „Babyzubehör“ steckt, nicht wehren. Zubehör gibt es für alles Mögliche, wie fürs Auto, Handy oder was auch immer. Doch keine andere Altersgruppe wird sprachlich dergleichen instrumentalisiert. Sie schütteln mit dem Kopf. Wieso eigentlich? Haben Sie etwa schon einmal von Altenzubehör in Bezug auf Gehhilfen, Treppenlifte oder Schnabeltassen gehört? Dabei wäre das doch nur die logische Konsequenz.