Reinlichkeit im eigenen Heim gilt seit jeher als Statussymbol und in vielen Kulturen auch als Zeichen der Gastfreundschaft und des Willkommen sein. Doch seit jeher fragen sich die Hausbesitzer rund um den Globus auch, wie all der Staub und Schmutz, der Dreck von draußen und die vom Tisch fallenden Speisereste vom Boden ferngehalten werden können.
Dem Ideenreichtum sind keine Grenzen gesetzt. Jeder kennt buckelige Hausfrauen, die nach Jahren des Säuberns durch den immerwährenden Blick nach unten und den regelmässigen Griff auf den Boden krumm geworden waren. Als Hilfe gab es bald zusammengebundene Reisigzweige, die den Weg etwas verkürzten aber immernoch zu einer gebeugten Haltung zwangen. Andere versuchten, Schmutz zu vermeiden, indem sie ihm keine Chance gaben. So wurden Wohnbereiche tagelang versperrt und unzugänglich gemacht, um sie an besonderen Tagen für besondere Gäste kurzzeitig zu öffnen. Seit der Erfindung des Scheuerlappens krochen Millionen von Hausfrauen dann auf den Knien über Fußböden und durch Treppenhäuser, doch die zwar sauberen doch nassen Böden, die sie hinterließen, verursachten so manchen bösartigen Sturz durch Ausrutschen. Die Erlösung kam in Form eines Elektrogerätes. Der Bodensauger schob den Dreck endlich nicht von einer Ecke in die nächste, sondern saugte ihn ganz einfach auf Nimmerwedersehen in sich hinein. Durch seine ergonomische Form ermöglicht der Bodensauger seiner Anwenderin den aufrechten Gang und erhielt somit ihre Gesundheit. Bodensauger gibt es bei www.privileg.de oder bei www.vorwerk.de