Bodeneinbaustrahler: Die Erleuchtung kommt von unten

Früher konnte man sich relativ billig einige Sklaven halten, die im Garten herumstanden und Fackeln in die Höhe hielten. Das war praktisch, ist aber heute kaum noch bezahlbar. Also hat die Industrie Bodeneinbaustrahler entwickelt. Damit können Werbeflächen, Einfahrten, Terrassen oder hinter den Büschen versteckte Hausfreunde entsprechend ins rechte Licht gerückt werden.

Bodeneinbaustrahler unterscheiden sich durch ihre Leuchtmittel: Halogen (preisgünstig), Leuchtstoff (geringere Lichtausbeute, dafür höhere Lebensdauer), HQI-Metalldampf-Leuchtmittel (viermal heller als gleichstarke Halogenlampen, lange Lebensdauer) oder LEDs, die praktisch wartungsfrei sind. Manche LED-Leuchten haben eine Farbwechseloption – praktisch, wenn dem Liebhaber signalisiert werden soll, dass der Ehemann noch im Haus ist. Dimmer.de oder lichtloesung.de bieten dem Interessenten eine große Auswahl.

Solarserver.de hat eine Solarleuchte im Angebot, das gute Stück mit einer LED braucht keinen Kabelanschluss und mopst Energie von der Sonne. Auf der Suche nach einem Bodeneinbaustrahler kann man auch bei click-licht.de oder lampen1a.de vorbeischauen, vielleicht geht einem dann ein Licht auf. Die Bodeneinbaustrahler sind übrigens befahrbar, je nach Modell wird die Belastungshöchstgrenze mit bis zu 2 Tonnen angegeben. Die Lampen sind gegen zeitweiliges Untertauchen geschützt (IP 67), sollten aber dennoch so eingebaut werden, dass sie nicht in einer Senke liegen. Zu beachten ist, dass es Modelle gibt, die einen Trafo brauchen.

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